Hallo Welt :)

Das hat die Welt dringend gebraucht – noch einen Back-Blog. Nicht. 🙂

Aber hey, vielleicht findet der eine oder andere begeisterte Hobby-Bäcker hier ja ein neues Rezept. Oder jemand möchte das Backen lernen. Bei mir wird es überwiegend Rezepte für Cupcakes geben. Ich schreibe immer dazu, wie schwierig sie zu machen sind. Dabei gibt es Stufe 1, also leicht, 2 und 3 (etwas aufwändiger).  Besonders freue ich mich über Feedback zu den Rezepten. 

Hier geht’s zu den Rezepten 🙂

Ich arbeite auch an einem YouTube-Kanal, aber das dauert noch ein wenig. Der Blog ist vor allem dafür da, mich urheberrechtlich wenigstens ein bisschen abzusichern, da ich eigene Kreationen entwickelt habe. Ein paar Rezepte gibt es sicher auch anderswo ähnlich, jedoch habe ich in den letzten Jahre viel experimentiert und bekomme immer wieder sehr positives Feedback von allen, die die Cupcakes bereits probieren durften. Nun ist es an der Zeit, sie mit euch zu teilen. Also viel Spaß beim Backen!

Eure Cupcat

Das bin ich – Cupcat 🙂

Apfelrosen mit Zimtzucker

Vegan und super lecker 🙂

Wer hat nicht schon einmal ein Tutorial gesehen, wie man diese Apfelrosen macht? Aber: Meine sind ein wenig anders, nämlich mit Zimtzucker und Vorkochen. Und gerade jetzt im Herbst sind sie einfach nur ein Traum. Zudem haben sie nicht ansatzweise so viele Kilokalorien wie meine Cupcakes 😉 (wer es wissen möchte: etwa 270 Kilokalorien). Blätterteig ist übrigens meistens vegan. Achte einfach im Supermarkt auf die Inhaltsstoffe, falls du die Rosen machst und Veganer unter denjenigen sind, die sie essen werden. Du benötigst für 5 Stück nur 4 Zutaten:

  • eine Packung Blätterteig (eckig, nicht rund)
  • 2 Äpfel (ich empfehle Holsteiner Cox, die es aber nur im Herbst gibt, ansonsten Boskoop. Sie sind mittelgroß)
  • 40 Gramm Zucker
  • 5 Gramm Zimt

Zunächst solltest du den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen. Er soll bei der Zubereitung nicht mehr ganz kalt sein, da er sonst leicht bricht. Die Äpfel müssen nicht schälen. Stattdessen waschen, vierteln, aushöhlen und dünne scheiben schneiden. Ich lege immer eine Seite auf das Schneidebrett und schneide dann von der großen Seite bis zu kleinen und esse den letzten Kleinen Fitzel ;). Aber man kann alles verwerten.

Nun gibst du sie in heißes Wasser und ein bisschen Zucker dazu. Lasse die Apfelscheiben ein paar Minuten köcheln. So gehen sie später beim einrollen nicht kaputt. Nun nimmst du den Blätterteig aus der Packung und rollst ihn aus. Aber nicht mit einem Nudelholz weiter ausrollen oder dran ziehen. Lege ihn quer vor dich und schneide von links nach rechts, sodass du 5 möglichst gleich große Streifen bekommst. Diese legst du vorsichtig auseinander, sodass Platz für die Apfelstücke oberhalb des Streifens ist.

Nun mischst du Zimt und Zucker und gibst gut 2 Teelöffel auf jeden Streifen. Schön verteilen. Die Apfelstücke sollten nun so ausgekühlt sein, dass du dir nicht die Finger verbrühst, wenn du sie nun anfasst.

Ich fange immer oben links an, die Scheiben wie Dachziegeln zu legen. Die Scheiben sollen sich überlappen. Die Spitze soll später aus dem Blätterteig raus schauen. Wenn jeder Streifen so eine Lage bis zum Ende hat und noch Apfelscheiben übrig sind, verteilst du sie einfach im unteren Bereich des Streifens.

Nun rollst du die Streifen von rechts nach links auf und drückst sie am Ende zusammen, damit sie beim Backen nicht so auseinander gehen. Benutze auf jeden Fall ein Muffinförmchen und ein Muffinblech. Wenn alle Rosen ihrem Platz gefunden haben, streust du noch etwas Zimtzucker drüber.

Nun gibst du das Blech in den vorgeheizten Ofen. Bei 180 Grad Umluft lässt du die Rosen 25-30 Minuten gar werden.

Viel Spaß beim Backen!

Stracciatella Kirsch Cupcakes (vegan möglich)

Die Streudeko mit den Herzchen gibt es in fast jedem Supermarkt 🙂

Du magst die Kombination von Kirsche und Schokolade? Dann kommt jetzt das richtige Rezept für dich! Schwierigkeitsgrad ist 2, also wenig aufwändig und sehr gelingsicher. Die vegane Version findest du unterhalb der Trennlinie.

Ich empfehle dir, zuerst das Frosting zu machen, da es nicht mehr so flüssig sein soll, wenn es auf dem Muffin aufgetragen wird. Du benötigst:

  • 125 Gramm Zartbitter-Schokolade (50% Kakaoanteil reicht völlig)
  • 25 Gramm Butter
  • 100 Milliliter Sahne
  • 40 Gramm Puderzucker

Butter und Schokolade im Wasserbad schmelzen. Dabei gut verrühren. Wenn alles geschmolzen ist, den Puderzucker unterrühren. Gut auskühlen lassen und die Sahne unterrühren. Man denkt schnell, es sei zu viel Sahne, ist es aber nicht, vertraut mir. Die Masse ca. 1 Stunde stehen lassen, damit sie etwas fester wird. Nun könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Dafür benötigt ihr:

  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Buttervanille-Aroma
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch
  • 200 Gramm Sauerkirschen aus dem Glas
  • 80 Gramm geraspelte Schokolade zartbitter

Die Sauerkirschen gut abtropfen lassen. Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer größeren Schüssel Zucker, Vanillezucker, Aroma, Vanillepulver und Eier mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und die Milch dazu geben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Nun die geraspelte Schokolade und die Kirschen unterheben.

Den Teig dann in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Wenn die Muffins fertig und vollständig ausgekühlt sind, verstreichst du das Schokoladen-Frosting mit einem Löffel auf die Muffins. Nun kannst du sie noch dekorieren, z. B. mit Herzchen aus Zucker. Lass die Cupcakes am Besten noch etwa 4 Stunden im Kühlschrank, bevor du ihn verzehrst. Dadurch wird das Frosting fest und schmilzt ganz toll auf der Zunge. Im Idealfall nimmst du die Cupcakes ca. 20 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank.

Viel Spaß beim Backen!

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Vegane Version

Ich empfehle dir, zuerst das Frosting zu machen, da es nicht mehr so flüssig sein soll, wenn es auf dem Muffin aufgetragen wird. Du benötigst:

  • 125 Gramm Zartbitter-Schokolade (50% Kakaoanteil reicht völlig)
  • 25 Gramm Alsan
  • 100 Milliliter Sojasahne
  • 40 Gramm Puderzucker

Alsan und Schokolade im Wasserbad schmelzen. Dabei gut verrühren. Wenn alles geschmolzen ist, den Puderzucker unterrühren. Gut auskühlen lassen und die Sojasahne unterrühren. Man denkt schnell, es sei zu viel Sahne, ist es aber nicht, vertraut mir. Die Masse ca. 1 Stunde stehen lassen, damit sie etwas fester wird. Nun könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Dafür benötigt ihr:

  • 300 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Buttervanille-Aroma
  • 160 Gramm weiches Alsan
  • 3 Ei-Ersatz von DM
  • 250 Milliliter Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • 200 Gramm Sauerkirschen aus dem Glas
  • 80 Gramm geraspelte Schokolade zartbitter

Zunächst die Sauerkirschen gut abtropfen lassen. Dann alle trockenen Zutaten (nicht die Schokolade) in einer Schüssel vermischen. In einer weiteren größeren Schüssel das Ei-Ersatzpulver gemäß Anleitung mit 150 Millilitern Mineralwasser anrühren (die restlichen 100 Milliliter kommen später hinzu). Nun das weiche Alsan mit dem Mixer unterrühren. Dann die trockenen Zutaten und das restliche Mineralwasser hinzufügen. Ich lasse immer erst den Mixer ausgeschaltet und rühre alles so, bevor ich ihn an stelle, damit das Mehl nicht so aufwirbelt. Nicht lange rühren, sondern so, dass alle Zutaten gerade eben vermischt sind. Nun noch die geraspelte Schokolade und die Kirschen unterheben.

Den Teig dann in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Wenn die Muffins fertig und vollständig ausgekühlt sind, verstreichst du das Schokoladen-Frosting mit einem Löffel auf die Muffins. Nun kannst du sie noch dekorieren, z. B. mit Herzchen aus Zucker. Lass die Cupcakes am Besten noch etwa 4 Stunden im Kühlschrank, bevor du ihn verzehrst. Dadurch wird das Frosting fest und schmilzt ganz toll auf der Zunge. Im Idealfall nimmst du die Cupcakes ca. 20 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank.

Viel Spaß beim Backen!

Last Minute HALLOWEEN Cupcakes

Genau so gruselig wie leicht zu machen sind diese Zitronen-Cupcakes mit Halloween-Deko aus dem Supermarkt 🙂

In 3 Tagen ist schon wieder Halloween! Bist du oder dein Kind auf eine Party eingeladen, zu der du etwas besonderes zu Essen mitbringen möchtest? Oder schmeißt du selbst eine Halloween Party? Ich zeige dir heute, wie du diese gruseligen Cupcakes ganz einfach nach backen kannst. Oft bestelle ich spezielle Dekoration wie Mini Hexenhüte oder Messer (je aus Zucker) im Internet, aber dafür ist nun die Zeit zu knapp. Daher habe ich für dich Cupcakes gewählt, für die du alle Extra Zutaten in der Stadt bekommst 🙂

Schwierigkeitsgrad ist 1, also ganz einfach. Die Augen sind allerdings nicht vegetarisch oder vegan, da sie Gelatine enthalten. Bitte teile das deinen Freunden mit, die Vegetarier sind. Ansonsten ist mein Rezept für Zitronen Cupcakes vegan möglich. Da die Augäpfel eine saure Füllung haben, passt diese Sorte am besten. Hier geht’s zum Rezept: https://cupc.at/rainbow-lemon-cupcakes-oder-schlichte-zitronen-cupcakes-vegan-moeglich/

Folgende Zutaten/Dinge benötigst du nun allerdings zusätzlich:

  • Lebensmittelfarbe (gibt es in vielen Supermärkten in rot, gelb, blau und grün)
  • eine weitere Zitrone
  • mehr Puderzucker als im Rezept steht, ca. 150 Gramm
  • 12 Glotzer Augäpfel von Trolli (gibt es zu Halloween immer in Supermärkten)
  • passende bunte Muffinförmchen, vielleicht findest du in einem 1-Euro-Shop Halloween Muffinförmchen, oder einfach grüne und lilafarbene oder schwarze.

Wenn du magst, kannst du schon den Teig bunt färben. Wichtiger ist aber das Frosting. Ich finde grün und lila schön als Farbe für das Frosting der Halloween Cupcakes. Für lila mischst du einfach blau und rot; grün ist ja dabei. Nimm nicht zu viel Farbe, da man sonst später das „Blut“ nicht so gut erkennt.

Nun das wichtigste, die Deko 🙂 Für das „Blut“ mischst du etwas Zitronensaft mit einem Schneebesen in den Puderzucker. Dazu kommt viel rote Lebensmittelfarbe. Es sollte nicht zu flüssig sein. Drücke eine Mulde in das Frosting an der Stelle, wo das Auge platziert werden soll. Nun gibst du mit einem Teelöffel das „Blut“ hinein und lässt es etwas über den Rand laufen. Auch an das Auge selbst musst du unten erst Blut dran schmieren, hmmm lecker 😉 Nun platzierst du das Auge einfach in der Mulde, und schon ist ein gruseliger Halloween Cupcake fertig 🙂

Ich habe auch noch Halloween „Wrapper“ um die Muffinförmchen gemacht, aber diese im Internet bestellt. Du findest im Internet wirklich alles. Google einfach mal nach Cupcake Deko Halloween. Letztes Jahr hatte ich kleine Grabsteine mit Knochen, Hexenhüte und Augen, Messer (dann natürlich wieder das „Blut“ benutzt) und natürlich die Glotzer.

Viel Spaß beim Backen!

Die Cupcakes mit Messer sind Schwarzwälder Kirsch Cupcakes; die mit Hexenhüten und Augen sind die Erdnussbutter-Schoko-Cupcakes („Snickers Cupcakes“), die mit den Grabsteinen sind vegane Oreo-Cupcakes (wobei die Deko leider nicht vegan ist, das habe ich den Veganern dann gesagt und auch einige ohne die Deko gemacht – es gab ein separates Tablett als „Friedhof“), und die mit den Augen siehe oben 😉

Erdbeer-Schoko-Cupcakes (vegan möglich)

Die tolle Deko habe ich neulich geschenkt bekommen 🙂

Die Füchse unter euch werden gleich feststellen: dieses Rezept ist exakt dasselbe wie das für die Himbeer-Schoko-Cupcakes, nur mit Erdbeeren statt Himbeeren.
Diese Cupcakes sind einfach ein Traum und wenn man das Frosting mit Quark macht sogar kalorienärmer als die meisten meiner Rezepte ;). Es hat Schwierigkeitsgrad 2 von 3, weil man einen Erdbeerpudding kochen muss. Es lohnt sich aber, denn man schmeckt deutlich, dass richtige Erdbeeren drin sind 🙂 Die vegane Version findet ihr unterhalb der Trennlinie.

Ich empfehle, zuerst das Frosting vorzubereiten. Ihr benötigt:

  • ein Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 300 Gramm aufgetaute Erdbeeren aus der Tiefkühlung
  • 50 Milliliter Milch
  • 80 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Quark, Frischkäse natur oder Mascarpone (oder Mischungen daraus)
  • 70-90 Gramm Puderzucker (je nach dem, wie süß ihr es wollt. Nehmt erstmal 70 Gramm und fügt bei Bedarf mehr hinzu)

Den Saft der Erdbeeren etwas abgießen. Die Erdbeeren mit einem Pürierstab gut durch pürieren. Dann durch ein Sieb hindurch in einen kleinen Kochtopf geben (es sollen keine Kerne in das Frosting). Nun den Zucker, die Milch und das Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die pürierten Erdbeeren langsam erhitzen. Wenn sie fast kochen, Temperatur etwas reduzieren und das angerührte Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Es dauert einige Minuten, bis die Masse bindet und ein fester Pudding entsteht. Dabei kann es auch ansetzen, also immer tapfer weiter rühren. Wenn alles wie Pudding ist, sofort in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ihr könnt die Masse auch über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen. (natürlich erst in den Kühlschrank geben, wenn sie Raumtemperatur hat). In der Zwischenzeit könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Wenn der Erdbeerpudding abgekühlt ist, müsst ihr ihn mit dem Mixer nochmal gut verrühren. Dann Puderzucker und Quark o. Ä. mit dem Mixer unterrühren. Gut verrühren. Das war der etwas aufwändigere Teil.

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 140 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 50 Gramm Backkakao
  • 150 Gramm Zucker
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch
  • 100 Gramm geraspelte oder gehackte Schokolade zartbitter

Mehl, Kakao und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. Zucker und Eier mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und die Milch dazu geben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Zum Schluss die Schokolade unterheben.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, das fertige Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die Muffins spritzen. Mit Schokoladenherzen, Schokoladensplittern oder was euch sonst so einfällt garnieren.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen 🙂

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Vegane Version

Ich empfehle, zuerst das Frosting vorzubereiten. Ihr benötigt:

  • ein Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 300 Gramm aufgetaute Erdbeeren aus der Tiefkühlung
  • 50 Milliliter stilles Wasser (Leitungswasser)
  • 80 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Soyananda pur oder anderer veganer Frischkäse
  • 70-90 Gramm Puderzucker (je nach dem, wie süß ihr es wollt. Nehmt erstmal 70 Gramm und fügt bei Bedarf mehr hinzu)

Den Saft der Erdbeeren etwas abgießen. Die Erdbeeren mit einem Pürierstab gut durch pürieren. Dann durch ein Sieb hindurch in einen kleinen Kochtopf geben (es sollen keine Kerne in das Frosting). Nun den Zucker, das Wasser und das Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die pürierten Erdbeeren langsam erhitzen. Wenn sie fast kochen, Temperatur etwas reduzieren und das angerührte Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Es dauert einige Minuten, bis die Masse bindet und ein fester Pudding entsteht. Dabei kann es auch ansetzen, also immer tapfer weiter rühren. Wenn alles wie Pudding ist, sofort in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ihr könnt die Masse auch über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen (natürlich erst in den Kühlschrank geben, wenn sie Raumtemperatur hat). In der Zwischenzeit könnt ihr in Ruhe die Muffins backen und den Frischkäsekern zubereiten. Wenn alles fertig ist, müsst ihr den fertigen Erdbeerpudding mit dem Mixer nochmal gut verrühren. Dann Puderzucker und Quark o. Ä. mit dem Mixer unterrühren. Gut verrühren. Das war der etwas aufwändigere Teil.

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 190 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 60 Gramm Backkakao
  • 150 Gramm Zucker
  • 160 Gramm weiches Alsan
  • 3 Eier Ei-Ersatz von DM
  • 250 Milliliter Mineralwasser
  • 100 Gramm geraspelte oder gehackte Schokolade zartbitter

Mehl, Kakao, Zucker und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel die 3 Tütchen Ei-Ersatz mit 150 Millilitern Mineralwasser anrühren (weitere 100 werden später benötigt). Alsan hinzugeben und gut mixen. Nun die Mehlmischung und die weiteren 100 Milliliter Mineralwasser dazugeben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren,bis eine einheitliche Masse entsteht. Zum Schluss die Schokolade unterheben.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, das fertige Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die Muffins spritzen. Mit Schokoladenherzen, Schokoladensplittern oder was euch sonst so einfällt garnieren.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen 🙂

Mango-Pfirsich-Cupcakes (vegan möglich)

Die Einhorn-Deko ist von Pickerd und ganz schnell unter „Einhorn Kuchen Deko“ im Internet zu finden 😉 Die Glitzer Dekor Sterne sind von Dr. Oetker.

Sie sind herrlich sommerlich und schmecken so frisch – genau das richtige für jeden, der Früchte mag :). Schwierigkeitsgrad ist 2, da man einen Mango-Pudding zubereiten muss. Die vegane Variante findet ihr unterhalb der Trennlinie.

Ich empfehle, zuerst das Frosting vorzubereiten. Ihr benötigt:

  • ein Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 230 Gramm Mango aus der Dose
  • 50 Milliliter Milch
  • 80 Gramm Zucker
  • 230 Gramm Quark, Frischkäse natur oder Mascarpone (oder Mischungen daraus)
  • 50-80 Gramm Puderzucker (je nach dem, wie süß ihr es wollt. Nehmt erstmal 50 Gramm und fügt bei Bedarf mehr hinzu)

Den Saft der Mangos aus der Dose abgießen. Die Mangos mit einem Pürierstab gut durch pürieren. Dann durch ein Sieb hindurch in einen kleinen Kochtopf geben (es sollen keine „Fäden“ in das Frosting). Nun den Zucker, die Milch und das Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die pürierten Mangos langsam erhitzen. Wenn sie fast kochen, Temperatur etwas reduzieren und das angerührte Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Es dauert einige Minuten, bis die Masse bindet und ein fester Pudding entsteht. Dabei kann es auch ansetzen, also immer tapfer weiter rühren. Wenn alles wie Pudding ist, sofort in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ihr könnt die Masse auch über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen (natürlich erst in den Kühlschrank geben, wenn sie Raumtemperatur hat). In der Zwischenzeit könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Wenn alles fertig ist, müsst ihr den fertigen Mangopudding mit dem Mixer nochmal gut verrühren. Dann Puderzucker und Quark o. Ä. mit dem Mixer unterrühren. Gut verrühren. Das war der etwas aufwändigere Teil.

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 190 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Buttervanille-Aroma
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch
  • 200 Gramm Pfirsiche aus der Dose

Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer größeren Schüssel Zucker, Vanillezucker, Aroma und Eier mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und die Milch dazu geben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Die Pfirsiche klein schneiden und unterheben (nicht mit dem Mixer). Den Teig dann in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Zum Schluss gebt ihr das Frosting in einen Spritzbeutel o. Ä. und auf die vollständig ausgekühlten Muffins. Bei der Dekoration könnt ihr euch kreativ ausleben. Entweder gebt ihr einfach ein oder mehrere Stückchen Pfirsich auf das Frosting, oder bunte Streusel, Einhörner aus Zucker oder oder oder 😉

Viel Spaß beim Backen!

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Vegane Version

Ich empfehle, zuerst das Frosting vorzubereiten. Ihr benötigt:

  • ein Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 230 Gramm Mango aus der Dose
  • 50 Milliliter Wasser oder vegane „Milch“
  • 80 Gramm Zucker
  • 230 Gramm Soyananda pur oder anderer veganer Frischkäse
  • 50-80 Gramm Puderzucker (je nach dem, wie süß ihr es wollt. Nehmt erstmal 50 Gramm und fügt bei Bedarf mehr hinzu)

Den Saft der Mangos aus der Dose abgießen. Die Mangos mit einem Pürierstab gut durch pürieren. Dann durch ein Sieb hindurch in einen kleinen Kochtopf geben (es sollen keine „Fäden“ in das Frosting). Nun den Zucker, das Wasser und das Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die pürierten Mangos langsam erhitzen. Wenn sie fast kochen, Temperatur etwas reduzieren und das angerührte Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Es dauert einige Minuten, bis die Masse bindet und ein fester Pudding entsteht. Dabei kann es auch ansetzen, also immer tapfer weiter rühren. Wenn alles wie Pudding ist, sofort in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ihr könnt die Masse auch über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen (natürlich erst in den Kühlschrank geben, wenn sie Raumtemperatur hat). In der Zwischenzeit könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Wenn alles fertig ist, müsst ihr den fertigen Mangopudding mit dem Mixer nochmal gut verrühren. Dann Puderzucker und Quark o. Ä. mit dem Mixer unterrühren. Gut verrühren. Das war der etwas aufwändigere Teil.

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Buttervanille-Aroma
  • 160 Gramm weiches Alsan
  • 3 Ei-Ersatz von DM
  • 250 Milliliter Mineralwasser
  • 200 Gramm Pfirsiche aus der Dose

Alle trockenen Zutaten in einer kleinen Schüssel vermischen. Ei-Ersatz gemäß Anleitung zubereiten, sprich die 3 Beutel mit 150 Millilitern Wasser anrühren (weitere 100 Milliliter Wasser folgen erst später). Nun das Alsan und Aroma hinzugeben und mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und das restliche Mineralwasser dazu geben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Die Pfirsiche klein schneiden und unterheben (nicht mit dem Mixer). Den Teig dann in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Zum Schluss gebt ihr das Frosting in einen Spritzbeutel o. Ä. und auf die vollständig ausgekühlten Muffins. Bei der Dekoration könnt ihr euch kreativ ausleben. Entweder gebt ihr einfach ein oder mehrere Stückchen Pfirsich auf das Frosting, oder bunte Streusel, Einhörner aus Zucker oder oder oder 😉

Viel Spaß beim Backen!

Rainbow-Lemon-Cupcakes (oder schlichte Zitronen-Cupcakes; vegan möglich)

Die Schmetterling aus Esspapier findet ihr unter genau diesen Suchbegriffen schnell im Internet 🙂

Diesen hübschen bunten Freunden hier liegt tatsächlich das einfachste Cupcake-Rezept in meinem Fundus zugrunde, sprich Schwierigkeitsgrad ist 1 :).  Sie lassen sich wunderbar bunt einfärben, sowohl der Teig als auch das Frosting, da alles hell ist. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Sie sind innen schön wild bunt gefärbt, etwas wie Marmorkuchen aber mit 4 Farben. Natürlich könnt ihr sie auch ungefärbt lassen. Die vegane Variante findet ihr weiter unten.

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 190 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Saft einer halben Zitrone (die andere Hälfte benötigt ihr für das Frosting)
  • Zitronen-Abrieb, sofern ihr eine unbehandelte Zitrone habt
  • 1/2 bis 1/4 Fläschchen Zitronen-Aroma (1/4 falls ihr Abrieb habt)
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch
  • wenn ihr es bunt wollt Lebensmittelfarbe (ich habe rot, gelb, blau und grün verwendet)

Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. Zucker, Vanillezucker, Aroma, Zitronensaft, Abrieb, Butter und Eier mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und die Milch dazu geben.Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Für den Rainbow-Effekt füllt ihr den Teig zu gleichen Teilen in kleinere Schälchen (einen teil könnt ihr in der großen Schüssel lassen). Nun mit den Farben 4 verschiedene Teigfarben herstellen. 

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden, und zwar zuerst blau, dann rot, dann grün und zum Schluss gelb. Eine Kuchengabel kurz in jeden Muffin stecken und mit einer leichten Drehbewegung nach oben und raus ziehen. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Während die Muffins backen, wird das Frosting zubereitet. Ihr benötigt:

  • 200 Gramm Philadelphia
  • Saft einer halben Zitrone
  • etwas Zitronenaroma (ca 1/4 Fläschchen. Probiert das und wenn es euch nicht zitronig genug ist einfach ein paar Tropfen mehr hinzu geben, bis das gewünschte Aroma entstanden ist)
  • 80-130 Gramm Puderzucker (tastet euch ran, nehmt erst 80 und probiert ob ihr es süßer wollt)
  • 140 Gramm Butter

Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Mixer verrühren. Sollte das Frosting recht flüssig sein, einfach für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Das Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die fertigen, komplett ausgekühlten Muffins spritzen. Nun könnt ihr dekorieren wie es euch gefällt. Ich habe z. B. Schmetterlinge aus Esspapier verwendet (findet man im Internet unter „Tortendeko“). Smarties passen ebenfalls super, oder bunte Streusel. Auch gehackte Pistazien harmonieren super mit der Zitrone.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen!

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Vegane Variante

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Zitronen-Abrieb, sofern ihr eine unbehandelte Zitrone habt
  • 1/4 bis 1/2 Fläschchen Zitronen-Aroma (1/4 falls ihr Abrieb habt)
  • 160 Gramm weiches Alsan
  • 3 Ei-Ersatz von DM
  • 250 Milliliter Mineralwasser
  • wenn ihr es bunt wollt Lebensmittelfarbe (ich habe rot, gelb, blau und grün verwendet)

Mehl, Zucker, Vanillezucker und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel 3 Tütchen Ei-Ersatz mit 150 Millilitern Mineralwasser anrühren. Alsan, Aroma, Zitronensaft und Zitronenabrieb hinzugeben und gut mixen.  Nun die Mehlmischung und die weiteren 100 Milliliter Mineralwasser dazugeben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden, und zwar zuerst blau, dann rot, dann grün und zum Schluss gelb. Eine Kuchengabel kurz in jeden Muffin stecken und mit einer leichten Drehbewegung nach oben und raus ziehen. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Während die Muffins backen, wird das Frosting zubereitet. Ihr benötigt:

  • 200 Gramm veganen Frischkäse (ich empfehle besonders Soyananda für perfekten Geschmack. Simply V tut’s auch, schmeckt aber chemischer)
  • Saft einer halben Zitrone
  • etwas Zitronenaroma (ca 1/4 Fläschchen. Probiert das und wenn es euch nicht zitronig genug ist einfach ein paar Tropfen mehr hinzu geben, bis das gewünschte Aroma entstanden ist)
  • 80-130 Gramm Puderzucker (tastet euch ran, nehmt erst 80 und probiert ob ihr es süßer wollt)
  • 140 Gramm Alsan

Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Mixer verrühren. Sollte das Frosting recht flüssig sein, einfach für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Das Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die fertigen, komplett ausgekühlten Muffins spritzen. Nun könnt ihr dekorieren wie es euch gefällt. Ich habe z. B. Schmetterlinge aus Esspapier verwendet (findet man im Internet unter „Tortendeko“). Bunte Streusel passen auch gut. Achtet nur darauf, dass die Deko wirklich vegan ist. Oft versteckt sich z. B. bei Deko aus Zucker (Blumen usw.) doch Gelatine o. Ä.. Auch gehackte Pistazien harmonieren super mit der Zitrone.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen!

Innenansicht 🙂
Zu Halloween mal etwas gruseliger ;). Das „Blut“ besteht aus Puderzucker, etwas Kirschsaft (Zitronensaft geht auch) und roter Lebensmittelfarbe. Das Auge ist ein „Glotzer“ von Trolli und unter diesem Namen im Internet zu finden (enthält Gelatine und ist dadurch nicht vegan oder vegetarisch). Gibt es aber zu Halloween auch im Supermarkt. Das Frosting habe ich grün gefärbt. Jede andere Farbe funktioniert genauso gut.
So sieht es dann aus wenn man die Farben in den Teig rührt.
Jetzt nur noch mit der Kuchengabel rein und die Drehbewegung machen, schon hat man ein tolles Muster 🙂

Giotto Cupcakes

Die Giotto Cupcakes sind sehr einfach zu machen, also Schwierigkeitsgrad 1. Und dabei sooo köstlich! 🙂 Los geht’s mit dem Muffin. Ihr benötigt:

  • 140 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 50 Gramm gemahlene Haselnüsse
  • 140 Gramm Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Fläschchen Buttervanille-Aroma
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch

Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. Zucker, Vanillezucker, Aroma und Eier mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und die Milch dazu geben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180° Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Während die Muffins backen, wird das Frosting zubereitet. Ihr benötigt:

  • 240 Gramm Mandel-Tonka-Creme von Rapunzel (kann man im Bioladen oder im Internet kaufen)
  • 80 Gramm Philadelphia
  • 30 Gramm Puderzucker (nach Bedarf auch mehr)
  • 50 Gramm Butter
  • zur Verzierung 12 Giottos

Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Mixer verrühren. Sollte das Frosting recht flüssig sein, einfach für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Das Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die fertigen, komplett ausgekühlten Muffins spritzen.  Ich benutze gerne einen „Russian Ball Tip“ um das Frosting aufzutragen, wie ihr auf den Fotos seht. Es gibt viele YouTube Tutorials wie man diese Technik korrekt anwendet. Ihr könnt natürlich auch einen normalen Tip verwenden.  Zum Schluss gebt ihr ein Giotto auf jeden Cupcake und fertig :). 

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen!

Yoghurette Cupcakes

Wer Yoghurette mag, wird diese Cupcakes lieben! Das Frosting ist eine traumhafte Creme die nach Yoghurette schmeckt. Der Muffin ist herrlich schokoladig, sodass sich beide Komponenten perfekt verbinden. Als Schwierigkeitsgrad gebe ich hier Stufe 2 an, weil das Frosting ein wenig aufwändiger ist. 

Zunächst stellt ihr das Frosting her. Achtung, es muss länger kalt stehen. Ihr benötigt:

  • 7 Riegel Yoghurette (plus 3 Stück für die Deko)
  • 120 Gramm weiche Butter
  • wenig Puderzucker (nach Belieben)
  • 200 Gramm Frischkäse natur
  • rote Lebensmittelfarbe

Yoghurette-Riegel und Butter im Wasserbad schmelzen und gut auskühlen lassen. Dann für 2 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank geben. Die Masse soll wieder fest werden. In der Zwischenzeit könnt ihr die Muffins backen und auskühlen lassen. Um das Frosting fertig zu stellen gebt ihr 200 Gramm Frischkäse, Puderzucker nach Belieben (tastet euch ran – erstmal 10 Gramm, dann probiert das Frosting und gebt bei Bedarf mehr hinzu) und rote Lebensmittelfarbe. Das Frosting soll eine schöne rote Farbe bekommen. Einfach mit dem Mixer gut verrühren, dann ist es spritzfähig.

Für die Muffins benötigt ihr:

  • 140 Gramm Mehl
  • 50 Gramm Backkakao
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 100 Gramm geraspelte Schokolade zartbitter oder 50 Gramm klein geschnittene Yoghurette-Riegel und 50 Gramm zartbitter Schokolade geraspelt
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch
  • 150 Gramm Zucker

Ihr vermischt zunächst die trockenen Zutaten (Mehl, Backkakao und Backpulver) miteinander in einer kleinen Schüssel. Dann in einer separaten Schüssel Zucker, Eier und die weiche Butter mit dem Mixer gut verrühren (ruhig 1 Minute auf höchster Stufe rühren). Dann gebt ihr die trockenen Zutaten hinzu und die Milch. Ich verrühre immer erst alles ohne den Mixer einzuschalten, damit das Mehl nicht aufwirbelt. Dann den Mixer einschalten. Nicht zu lange rühren, sondern so, dass gerade alles vermischt ist. Zum Schluss die geraspelte Schokolade unterrühren.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. In den auf 180 Grad Umluft vorgeheizten Backofen geben und 20-25 Minuten backen (nicht zu lange, aber jeder Ofen bäckt etwas anders, also macht einfach nach 20 Minuten eine Garprobe mit einem Zahnstocher).

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, gebt ihr das Frosting in eine Spritztülle o. Ä. und auf die Muffins. Zum Schluss schneidet ihr noch drei Yoghurette Riegel in je 4 Stücke, sodass ihr 12 Stück habt und legt einen zur Dekoration auf jeden Cupcake.

Viel Spaß beim Backen!

Himbeer-Schoko-Cupcakes (vegan möglich)

Tatsächlich backe ich diese Cupcakes gerne für Freunde, obwohl ich die Kombination von Schokolade und Obst selbst fast nie mag. Eigentlich nur Schoko mit Kirsch. Heute stelle ich euch das Rezept für – laut meiner Freunde – sehr leckere Schokomuffins mit Himbeerfrosting vor. Man kann sie auch vegan zubereiten (siehe unten nach der Linie). Auf dem Foto sehr ihr sogar die vegane Variante. Natürlich ist es dasselbe Rezept für den Muffin und das Frosting, das ihr schon von anderen Beiträgen hier kennt. Daher weiß ich auch, dass alles gut schmeckt. Hier wurde neu kombiniert. Schwierigkeitsgrad ist 2, weil ihr einen Himbeerpudding zubereiten müsst.

Ich empfehle, zuerst das Frosting zuzubereiten. So geht’s:

  • ein Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 300 Gramm aufgetaute Himbeeren aus der Tiefkühlung
  • 50 Milliliter Milch
  • 80 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Quark, Frischkäse natur oder Mascarpone (oder Mischungen daraus)
  • 80-100 Gramm Puderzucker (je nach dem, wie süß ihr es wollt. Nehmt erstmal 80 Gramm und fügt bei Bedarf mehr hinzu)

Den Saft der Himbeeren etwas abgießen. Die Himbeeren mit einem Pürierstab gut durch pürieren. Dann durch ein Sieb hindurch in einen kleinen Kochtopf geben (es sollen keine Kerne in das Frosting). Nun den Zucker, die Milch und das Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die pürierten Himbeeren langsam erhitzen. Wenn sie fast kochen, Temperatur etwas reduzieren und das angerührte Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Es dauert einige Minuten, bis die Masse bindet und ein fester Pudding entsteht. Dabei kann es auch ansetzen, also immer tapfer weiter rühren. Wenn alles wie Pudding ist, sofort in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ihr könnt die Masse auch über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen (natürlich erst in den Kühlschrank geben, wenn sie Raumtemperatur hat). In der Zwischenzeit könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Wenn die Muffins fertig sind und auskühlen, müsst ihr den fertigen Himbeerpudding mit dem Mixer nochmal gut verrühren. Dann Puderzucker und Quark o. Ä. mit dem Mixer unterrühren. Gut verrühren. Das war der etwas aufwändigere Teil 

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 140 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 50 Gramm Backkakao
  • 150 Gramm Zucker
  • 150 Gramm weiche Butter
  • 3 Eier
  • 40 Milliliter Milch
  • 100 Gramm geraspelte oder gehackte Schokolade zartbitter

Mehl, Kakao und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. Zucker und Eier mit dem Mixer gut und lange verrühren. Nun die Mehlmischung und die Milch dazu geben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Zum Schluss die Schokolade unterheben.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, das fertige Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die Cupcakes spritzen. Mit Schokoladenherzen, Schokoladensplittern oder was euch sonst so einfällt garnieren.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen!

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Vegane Variante

Ich empfehle, zuerst das Frosting zuzubereiten. So geht’s:

  • ein Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
  • 300 Gramm aufgetaute Himbeeren aus der Tiefkühlung
  • 50 Milliliter stilles Wasser (Leitungswasser)
  • 80 Gramm Zucker
  • 200 Gramm Soyananda pur oder anderer veganer Frischkäse
  • 80-100 Gramm Puderzucker (je nach dem, wie süß ihr es wollt. Nehmt erstmal 80 Gramm und fügt bei Bedarf mehr hinzu)

Den Saft der Himbeeren etwas abgießen. Die Himbeeren mit einem Pürierstab gut durch pürieren. Dann durch ein Sieb hindurch in einen kleinen Kochtopf geben (es sollen keine Kerne in das Frosting). Nun den Zucker, das Wasser und das Puddingpulver mit einem Schneebesen verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind. Die pürierten Himbeeren langsam erhitzen. Wenn sie fast kochen, Temperatur etwas reduzieren und das angerührte Puddingpulver mit dem Schneebesen einrühren. Es dauert einige Minuten, bis die Masse bindet und ein fester Pudding entsteht. Dabei kann es auch ansetzen, also immer tapfer weiter rühren. Wenn alles wie Pudding ist, sofort in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Ihr könnt die Masse auch über Nacht im Kühlschrank abkühlen lassen (natürlich erst in den Kühlschrank geben, wenn sie Raumtemperatur hat). In der Zwischenzeit könnt ihr in Ruhe die Muffins backen. Wenn die Muffins fertig sind und auskühlen, müsst ihr den fertigen Himbeerpudding mit dem Mixer nochmal gut verrühren. Dann Puderzucker und veganen Frischkäse mit dem Mixer unterrühren. Gut verrühren. Das war der etwas aufwändigere Teil 😉

Für den Muffin benötigt ihr:

  • 190 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 60 Gramm Backkakao
  • 150 Gramm Zucker
  • 160 Gramm weiches Alsan
  • 3 Eier Ei-Ersatz von DM
  • 250 Milliliter Mineralwasser
  • 100 Gramm geraspelte oder gehackte Schokolade zartbitter

Mehl, Kakao, Zucker und Backpulver in einer kleinen Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel die 3 Tütchen Ei-Ersatz mit 150 Millilitern Mineralwasser anrühren (weitere 100 werden später benötigt). Alsan hinzugeben und gut mixen.  Nun die Mehlmischung und die weiteren 100 Milliliter Mineralwasser dazugeben. Bevor ich den Mixer anstelle, verrühre ich die Masse immer mit dem ausgeschalteten Mixer. Dadurch wirbelt das Mehl nicht auf. Den Teig dann nur kurz mit dem Mixer auf höchster Stufe verrühren,bis eine einheitliche Masse entsteht. Zum Schluss die Schokolade unterheben.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen, die sich in einem Muffinblech befinden. Bei 180 °Celsius und Umluft im vorgeheizten Ofen ca 20-25 Minuten backen (jeder Ofen bäckt anders – einfach nach 20 Minuten eine Garprobe machen. Die Muffins nicht zu dunkel werden lassen).

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, das fertige Frosting in eine Spritztülle o. Ä. geben und auf die Cupcakes spritzen. Mit Schokoladenherzen, Schokoladensplittern oder was euch sonst so einfällt garnieren.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Backen!

Vegan backen – „schmeckt nicht“ war gestern!

Hallo zusammen,

ich poste hier ja die meisten meiner Rezepte in der nicht-veganen und darunter in der veganen Variante. Warum eigentlich? Also, ich bin kein Veganer, aber viele meiner Freunde. Und die möchte ich natürlich auch glücklich machen mit meinen Cupcakes und Muffins :). Deswegen übe ich noch viel und finde nach und nach die besten Produkte und Vorgehensweisen beim veganen Backen heraus.

„Vegan“ bedeutet bei mir übrigens überhaupt nicht automatisch „gesund“ oder gesünder. Ich benutze genau so viel Zucker und normales Mehl wie für die nicht veganen Leckereien. Natürlich steht jedem frei, Vollkornmehl und Agavendicksaft o. Ä. zu verwenden, aber wenn ich ehrlich bin schmeckt mir das dann nicht mehr (wie gesund trotzdem schmeckt könnt ihr in meinem Beitrag „Gesünder backen geht auch“ nachlesen).

Ein paar Tipps und Details zu den bisher in meinen Rezepten genannten Produkten (Hinweis: ich habe keine Sponsoren und empfehle nur Produkte, dich ich getestet und deswegen für gut befunden habe):

  • Generell empfehle ich euch als Ersatz für Eier den Ei-Ersatz von DM („Nicole Gärtner“). Alternativ und günstiger kann man auch mit Sojamehl oder Süßlupinenmehl backen. Süßlupinenmehl ist der Hauptbestandteil des Produkts von DM. Diese Mehle gibt es derzeit nur in großen Packungen und sind nach dem Öffnen nur 3 Monate haltbar. Da ich ja kein Veganer bin habe ich es aufgrund der kurzen Haltbarkeit noch nicht ausprobiert. Das möchte ich aber noch, denn der Ei-Ersatz in den Tütchen ist recht teuer und das viele Plastik ist natürlich auch nicht gut für die Umwelt. Und den Unterschied im fertigen Cupcake schmeckt man nun wirklich nicht 🙂
  • Für ein Ei nimmt man ein Päckchen oder 5 Gramm Ei-Ersatzpulver. Dieses wird mit 50 Millilitern Mineralwasser mit dem Mixer verrührt. In meinen Rezepten nehme ich normalerweise 3 Eier. Das bedeutet also 15 Gramm Pulver und 150 Milliliter Mineralwasser. Sprudelndes Mineralwasser ist gemeint, nicht stilles oder „medium“.
  • Mir wurde auch der Tipp gegeben, dass Banane oder Apfelmus als Ei-Ersatz funktioniert. Ich finde es aber nicht so gut wie das Pulver und benutze daher kein Obst als Ei-Ersatz.
  • Als Ersatz für Butter verwende ich ausschließlich Alsan. Es schmeckt meiner Meinung nach am Besten. Die möglichst zimmerwarme Butter bzw. Alsan gebt ihr zum fertig angerührten Ei-Ersatz.
  • Alle trockenen Zutaten werden in einer anderen Schüssel verrührt und dann zu den flüssigen gegeben. Hinzu kommen nochmal 100 Milliliter Mineralwasser. Nicht zu lange rühren.
  • Bei den veganen Rezepten nehme ich 50 Gramm Mehl mehr. Sonst sind sie mir zu klein.
  • Ich benutze oft Frischkäse für Frostings. Man kann ersatzweise den „Simply V natur“ benutzen. Er ist nicht so teuer und es gibt ihn oft in Supermärkten wie Rewe. Nun habe ich aber den veganen Frischkäse von Soyananda entdeckt und finde ihn deutlich besser. Er ist teurer und es gibt ihn nur im Bioladen oder im Internet, aber er hat im Gegensatz zum Simply V in den Frostings keinen chemischen Beigeschmack.
  • Manche fertigen Deko-Produkte sind nicht vegan, z. B. kleine Zuckeraugen o. Ä. Oft ist Gelatine unter den Inhaltsstoffen. Also haltet die Augen auf.

Das waren meine Tipps fürs vegane Backen. Macht euch und eure veganen Freunde glücklich, probiert es aus!

Viel Spaß beim Backen 🙂

Vegane Erdbeer-Vanille-Cupcakes mit zitronigem Frischkäsekern. Fruchtiger Hochgenuss 🙂