Apfelrosen mit Zimtzucker

Vegan und super lecker 🙂

Wer hat nicht schon einmal ein Tutorial gesehen, wie man diese Apfelrosen macht? Aber: Meine sind ein wenig anders, nämlich mit Zimtzucker und Vorkochen. Und gerade jetzt im Herbst sind sie einfach nur ein Traum. Zudem haben sie nicht ansatzweise so viele Kilokalorien wie meine Cupcakes 😉 (wer es wissen möchte: etwa 270 Kilokalorien). Blätterteig ist übrigens meistens vegan. Achte einfach im Supermarkt auf die Inhaltsstoffe, falls du die Rosen machst und Veganer unter denjenigen sind, die sie essen werden. Du benötigst für 5 Stück nur 4 Zutaten:

  • eine Packung Blätterteig (eckig, nicht rund)
  • 2 Äpfel (ich empfehle Holsteiner Cox, die es aber nur im Herbst gibt, ansonsten Boskoop. Sie sind mittelgroß)
  • 40 Gramm Zucker
  • 5 Gramm Zimt

Zunächst solltest du den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen. Er soll bei der Zubereitung nicht mehr ganz kalt sein, da er sonst leicht bricht. Die Äpfel müssen nicht schälen. Stattdessen waschen, vierteln, aushöhlen und dünne scheiben schneiden. Ich lege immer eine Seite auf das Schneidebrett und schneide dann von der großen Seite bis zu kleinen und esse den letzten Kleinen Fitzel ;). Aber man kann alles verwerten.

Nun gibst du sie in heißes Wasser und ein bisschen Zucker dazu. Lasse die Apfelscheiben ein paar Minuten köcheln. So gehen sie später beim einrollen nicht kaputt. Nun nimmst du den Blätterteig aus der Packung und rollst ihn aus. Aber nicht mit einem Nudelholz weiter ausrollen oder dran ziehen. Lege ihn quer vor dich und schneide von links nach rechts, sodass du 5 möglichst gleich große Streifen bekommst. Diese legst du vorsichtig auseinander, sodass Platz für die Apfelstücke oberhalb des Streifens ist.

Nun mischst du Zimt und Zucker und gibst gut 2 Teelöffel auf jeden Streifen. Schön verteilen. Die Apfelstücke sollten nun so ausgekühlt sein, dass du dir nicht die Finger verbrühst, wenn du sie nun anfasst.

Ich fange immer oben links an, die Scheiben wie Dachziegeln zu legen. Die Scheiben sollen sich überlappen. Die Spitze soll später aus dem Blätterteig raus schauen. Wenn jeder Streifen so eine Lage bis zum Ende hat und noch Apfelscheiben übrig sind, verteilst du sie einfach im unteren Bereich des Streifens.

Nun rollst du die Streifen von rechts nach links auf und drückst sie am Ende zusammen, damit sie beim Backen nicht so auseinander gehen. Benutze auf jeden Fall ein Muffinförmchen und ein Muffinblech. Wenn alle Rosen ihrem Platz gefunden haben, streust du noch etwas Zimtzucker drüber.

Nun gibst du das Blech in den vorgeheizten Ofen. Bei 180 Grad Umluft lässt du die Rosen 25-30 Minuten gar werden.

Viel Spaß beim Backen!

Last Minute HALLOWEEN Cupcakes

Genau so gruselig wie leicht zu machen sind diese Zitronen-Cupcakes mit Halloween-Deko aus dem Supermarkt 🙂

In 3 Tagen ist schon wieder Halloween! Bist du oder dein Kind auf eine Party eingeladen, zu der du etwas besonderes zu Essen mitbringen möchtest? Oder schmeißt du selbst eine Halloween Party? Ich zeige dir heute, wie du diese gruseligen Cupcakes ganz einfach nach backen kannst. Oft bestelle ich spezielle Dekoration wie Mini Hexenhüte oder Messer (je aus Zucker) im Internet, aber dafür ist nun die Zeit zu knapp. Daher habe ich für dich Cupcakes gewählt, für die du alle Extra Zutaten in der Stadt bekommst 🙂

Schwierigkeitsgrad ist 1, also ganz einfach. Die Augen sind allerdings nicht vegetarisch oder vegan, da sie Gelatine enthalten. Bitte teile das deinen Freunden mit, die Vegetarier sind. Ansonsten ist mein Rezept für Zitronen Cupcakes vegan möglich. Da die Augäpfel eine saure Füllung haben, passt diese Sorte am besten. Hier geht’s zum Rezept: https://cupc.at/rainbow-lemon-cupcakes-oder-schlichte-zitronen-cupcakes-vegan-moeglich/

Folgende Zutaten/Dinge benötigst du nun allerdings zusätzlich:

  • Lebensmittelfarbe (gibt es in vielen Supermärkten in rot, gelb, blau und grün)
  • eine weitere Zitrone
  • mehr Puderzucker als im Rezept steht, ca. 150 Gramm
  • 12 Glotzer Augäpfel von Trolli (gibt es zu Halloween immer in Supermärkten)
  • passende bunte Muffinförmchen, vielleicht findest du in einem 1-Euro-Shop Halloween Muffinförmchen, oder einfach grüne und lilafarbene oder schwarze.

Wenn du magst, kannst du schon den Teig bunt färben. Wichtiger ist aber das Frosting. Ich finde grün und lila schön als Farbe für das Frosting der Halloween Cupcakes. Für lila mischst du einfach blau und rot; grün ist ja dabei. Nimm nicht zu viel Farbe, da man sonst später das „Blut“ nicht so gut erkennt.

Nun das wichtigste, die Deko 🙂 Für das „Blut“ mischst du etwas Zitronensaft mit einem Schneebesen in den Puderzucker. Dazu kommt viel rote Lebensmittelfarbe. Es sollte nicht zu flüssig sein. Drücke eine Mulde in das Frosting an der Stelle, wo das Auge platziert werden soll. Nun gibst du mit einem Teelöffel das „Blut“ hinein und lässt es etwas über den Rand laufen. Auch an das Auge selbst musst du unten erst Blut dran schmieren, hmmm lecker 😉 Nun platzierst du das Auge einfach in der Mulde, und schon ist ein gruseliger Halloween Cupcake fertig 🙂

Ich habe auch noch Halloween „Wrapper“ um die Muffinförmchen gemacht, aber diese im Internet bestellt. Du findest im Internet wirklich alles. Google einfach mal nach Cupcake Deko Halloween. Letztes Jahr hatte ich kleine Grabsteine mit Knochen, Hexenhüte und Augen, Messer (dann natürlich wieder das „Blut“ benutzt) und natürlich die Glotzer.

Viel Spaß beim Backen!

Die Cupcakes mit Messer sind Schwarzwälder Kirsch Cupcakes; die mit Hexenhüten und Augen sind die Erdnussbutter-Schoko-Cupcakes („Snickers Cupcakes“), die mit den Grabsteinen sind vegane Oreo-Cupcakes (wobei die Deko leider nicht vegan ist, das habe ich den Veganern dann gesagt und auch einige ohne die Deko gemacht – es gab ein separates Tablett als „Friedhof“), und die mit den Augen siehe oben 😉

Vegan backen – „schmeckt nicht“ war gestern!

Hallo zusammen,

ich poste hier ja die meisten meiner Rezepte in der nicht-veganen und darunter in der veganen Variante. Warum eigentlich? Also, ich bin kein Veganer, aber viele meiner Freunde. Und die möchte ich natürlich auch glücklich machen mit meinen Cupcakes und Muffins :). Deswegen übe ich noch viel und finde nach und nach die besten Produkte und Vorgehensweisen beim veganen Backen heraus.

„Vegan“ bedeutet bei mir übrigens überhaupt nicht automatisch „gesund“ oder gesünder. Ich benutze genau so viel Zucker und normales Mehl wie für die nicht veganen Leckereien. Natürlich steht jedem frei, Vollkornmehl und Agavendicksaft o. Ä. zu verwenden, aber wenn ich ehrlich bin schmeckt mir das dann nicht mehr (wie gesund trotzdem schmeckt könnt ihr in meinem Beitrag „Gesünder backen geht auch“ nachlesen).

Ein paar Tipps und Details zu den bisher in meinen Rezepten genannten Produkten (Hinweis: ich habe keine Sponsoren und empfehle nur Produkte, dich ich getestet und deswegen für gut befunden habe):

  • Generell empfehle ich euch als Ersatz für Eier den Ei-Ersatz von DM („Nicole Gärtner“). Alternativ und günstiger kann man auch mit Sojamehl oder Süßlupinenmehl backen. Süßlupinenmehl ist der Hauptbestandteil des Produkts von DM. Diese Mehle gibt es derzeit nur in großen Packungen und sind nach dem Öffnen nur 3 Monate haltbar. Da ich ja kein Veganer bin habe ich es aufgrund der kurzen Haltbarkeit noch nicht ausprobiert. Das möchte ich aber noch, denn der Ei-Ersatz in den Tütchen ist recht teuer und das viele Plastik ist natürlich auch nicht gut für die Umwelt. Und den Unterschied im fertigen Cupcake schmeckt man nun wirklich nicht 🙂
  • Für ein Ei nimmt man ein Päckchen oder 5 Gramm Ei-Ersatzpulver. Dieses wird mit 50 Millilitern Mineralwasser mit dem Mixer verrührt. In meinen Rezepten nehme ich normalerweise 3 Eier. Das bedeutet also 15 Gramm Pulver und 150 Milliliter Mineralwasser. Sprudelndes Mineralwasser ist gemeint, nicht stilles oder „medium“.
  • Mir wurde auch der Tipp gegeben, dass Banane oder Apfelmus als Ei-Ersatz funktioniert. Ich finde es aber nicht so gut wie das Pulver und benutze daher kein Obst als Ei-Ersatz.
  • Als Ersatz für Butter verwende ich ausschließlich Alsan. Es schmeckt meiner Meinung nach am Besten. Die möglichst zimmerwarme Butter bzw. Alsan gebt ihr zum fertig angerührten Ei-Ersatz.
  • Alle trockenen Zutaten werden in einer anderen Schüssel verrührt und dann zu den flüssigen gegeben. Hinzu kommen nochmal 100 Milliliter Mineralwasser. Nicht zu lange rühren.
  • Bei den veganen Rezepten nehme ich 50 Gramm Mehl mehr. Sonst sind sie mir zu klein.
  • Ich benutze oft Frischkäse für Frostings. Man kann ersatzweise den „Simply V natur“ benutzen. Er ist nicht so teuer und es gibt ihn oft in Supermärkten wie Rewe. Nun habe ich aber den veganen Frischkäse von Soyananda entdeckt und finde ihn deutlich besser. Er ist teurer und es gibt ihn nur im Bioladen oder im Internet, aber er hat im Gegensatz zum Simply V in den Frostings keinen chemischen Beigeschmack.
  • Manche fertigen Deko-Produkte sind nicht vegan, z. B. kleine Zuckeraugen o. Ä. Oft ist Gelatine unter den Inhaltsstoffen. Also haltet die Augen auf.

Das waren meine Tipps fürs vegane Backen. Macht euch und eure veganen Freunde glücklich, probiert es aus!

Viel Spaß beim Backen 🙂

Vegane Erdbeer-Vanille-Cupcakes mit zitronigem Frischkäsekern. Fruchtiger Hochgenuss 🙂

Muffins – ein Grundrezept, viele Variationen :) (vegan möglich)

Ich backe natürlich auch sehr gerne Muffins und nicht nur Cupcakes. Sie sind ebenfalls sehr vielseitig und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich zeige euch jetzt mein Grundrezept für 12 Muffins und mache euch dann Vorschläge für verschiedene Muffins. Ihr benötigt:

  • 250 Gramm Mehl
  • 3 Teelöffel Backpulver
  • 150 Gramm Zucker
  • 3 Eier (für die vegane Variante Ei-Ersatz, z. B. von DM verwenden)
  • 150 Gramm Butter (für die vegane Variante Alsan verwenden)
  • 40 Milliliter Milch (für die vegane Variante Sojamilch o. Ä. verwenden oder nichts, wenn ihr z. B. den Ei-Ersatz von DM nehmt, da ihr dann mit Mineralwasser arbeitet)

Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel mischen. Zucker, Butter und Eier in einer größeren Schüssel gut mit dem Mixer vermischen. Dann die Mehlmischung hinzu geben und die Milch. Ich verrühre das Ganze immer ohne den Mixer an zu stellen, damit das Mehl nicht aufwirbelt und zum Schluss nur ganz kurz nochmal mit dem eingeschalteten Mixer. Bei 180 Grad Umluft 20-25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

So, das wäre nun ja langweilig. Wie wäre es also mit Blaubeermuffins wie auf dem Foto (auch Heidelbeermuffins genannt)? Ihr benötigt ein Päckchen Vanillezucker und Vanillepulder oder Vanillearoma, die ihr schon mit dem Zucker, der Butter und den Eiern verrührt. Wenn der Teig ganz fertig ist, gebt ihr 200 Gramm Heidelbeeren hinzu, und zwar entweder direkt aus dem Tiefkühlfach oder frische. Die Beeren nur kurz untermischen, dann alles sofort in Muffinförmchen geben, die sich in einem Muffinblech befinden. Nach Belieben mit etwas Hagelzucker bestreuen. 

Weitere Vorschläge mit Obst: Äpfel (und Zimt, dazu Streusel oben drauf), Pfirsichstückchen, Kirschen oder Zitrone (hierfür Abrieb und Saft verwenden und am Besten einen Zuckerguss machen). Nicht mehr als 200 Gramm Obst verwenden.

Für Schokomuffins nehmt ihr 50 Gramm weniger Mehl, dafür gebt ihr 50 Gramm Backkakao hinzu sowie eine Tafel klein gehackte Schokolade. Ihr könnt auch Stracciatella-Kirsch-Muffins machen, indem ihr wie beschrieben Kirschen und 100 Gramm geraspelte Schokolade hinzugebt. Das Ganze wenn die Muffins fertig und ausgekühlt sind noch mit einem Schokoguss glasieren und fertig. 

Natürlich könnt ihr mit gemahlenen Mandeln, Rosinen, Kokosraspeln, geraspelten Möhren und so weiter arbeiten. Ich werde nach und nach Rezepte einstellen, falls ihr unsicher bzgl. der Mengen seid.

Viel Spaß beim Backen! 🙂

Gesünder backen geht auch :)

Die nackte Wahrheit ist: Cupcakes sind nicht kalorien- und fettarm :(. Zumindest nicht so, wie ihr hier die Rezepte findet. Klar, wer das fruchtige Himbeer- oder Erdbeerfrosting mit Quark zubereitet spart Kalorien und Fett. Aber heute zeige ich euch, wie ihr wirklich diätkompatibel backen könnt. Die Jahre, in denen ich essen konnte, was ich wollte, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen, sind leider vorbei. Daher gönne ich mir natürlich hier und da mal einen meiner Cupcakes, aber ich zähle schon lange Kalorien, weil es bei mir mit dem Gewicht ganz schnell rauf geht, wenn ich es nicht tue. Muffins lassen sich allerdings wunderbar kalorien- und fettarm und tatsächlich auch gesund zubereiten. Wie das geht, zeige ich euch in diesem Beitrag. Wichtige Info: Ich werde nicht gesponsort und alle Produkte, die ich nenne, nenne ich auf freiwilliger Basis, weil ich sie einfach gut finde. So, dass muss man ja jetzt so schreiben.

Kalorien- und fettarme Muffins

Zunächst einmal stelle ich euch Produkte vor, mit denen ihr sehr gut Zucker und Fett reduzieren bzw. ersetzen könnt. Statt Butter verwende ich „Lätta mit Butter“. Damit schmecken die Muffins immer noch top. Andere Halbfett-Produkte funktionieren sicher auch gut. Früher hatte ich die Halbfettbutter von „du darfst“, aber sie ist nicht vegetarisch. Mein Liebster ist aber Vegetarier und isst die Muffins mit, daher die oben genannte Alternative. Nun zum zweiten Ersatzprodukt: Xucker und Xucker light. Das sind Xylit und Erythrit und sie haben die Konsistenz von Zucker, sind aber gesünder und deutlich kalorienärmer als Zucker (Xucker 40% weniger Kalorien und die light Version hat keine Kalorien). Die Produkte gibt es z. B. bei DM oder Rewe. Man kann sie auch im Internet bestellen. Billig sind sie leider nicht, aber vertraut mir – man schmeckt nicht, dass kein richtiger Zucker drin ist :). Damit es gut schmeckt verwende ich immer etwa 1/3 Zucker, 1/3 Xucker und 1/3 Xucker light (wobei letztere süßer sind und man weniger nimmt). Natürlich könnt ihr auch nur die Ersatzprodukte oder eins davon verwenden. Es gibt auch günstigeren „Birkenzucker“ (so heißt Xucker ebenfalls), der tut’s auch. Was ich nur nicht mag ist Süßstoff oder Stevia.

Nun ein Grundrezept für 12 Muffins mit Angabe, wie man es kalorien- und fettreduziert machen kann und womit:

  • 250 Gramm Mehl
  • 3 Teelöffel Backpulver
  • 150 Gramm Zucker bzw. nun 40 Gramm Xucker, 40 Gramm Zucker, 50 Gramm Xucker light
  • 3 Eier, für die kalorienarme Variante 2
  • 150 Gramm Butter bzw. Lätta mit Butter
  • 40 Milliliter fettarme Milch (1,5% Fettanteil)

Mehl und Backpulver in einer kleinen Schüssel mischen. Zucker, Butter und Eier in einer größeren Schüssel gut mit dem Mixer vermischen. Dann die Mehlmischung hinzu geben und die Milch. Ich verrühre das Ganze immer ohne den Mixer an zu stellen, damit das Mehl nicht aufwirbelt und zum Schluss nur ganz kurz nochmal mit dem eingeschalteten Mixer. Das Rezept hat etwa 150 Kalorien (Zum Vergleich: Cupcakes von mir haben teilweise über 500). Bei 180 Grad Umluft 20-25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.

So, das wäre nun ja langweilig. Die einfachste Kalorienarme Variante wäre nun, noch etwas Vanillepulver, Vanillepaste und/oder Buttervanille-Aroma sowie 200 Gramm Heidelbeeren direkt aus dem Tiefkühlfach oder frische hinzuzugeben. Die Beeren nur kurz untermischen, dann alles sofort in Muffinförmchen geben, die sich in einem Muffinblech befinden. Nach Belieben mit etwas Hagelzucker bestreuen (für die kalorienarme Variante nur ganz wenig, nur für die Optik!). 

Gesund, kalorien- und fettarm

Ihr macht alles wie oben beschrieben, verwendet aber Vollkornmehl, oder zur Hälfte Vollkornmehl; Dinkel- und/oder Dinkelvollkornmehl halb/halb; 200 Gramm Mehlsorten, dazu 50 Gramm Haferflocken oder gemahlene Mandeln. Wenn ihr nichts von Zuckerersatzprodukten haltet, könnt ihr wunderbar Kokosblütenzucker verwenden. Honig verliert seine guten Eigenschaften beim Backen, geht aber natürlich auch. Oder Agavendicksaft – was immer euch schmeckt.

Nun noch ein besonders guter Tipp, um ganz natürlich ohne Industriezucker zu süßen: Ich habe mich mal eine Zeit lang nach Paleo ernährt. Hier wird mit pürierten Datteln gesüßt. Das schmeckt wirklich großartig. Nun ernähre ich mich aber nicht mehr danach und es ist mir zu umständlich, die Datteln zu pürieren (vor allem muss der Mixer ja wieder sauber werden ;)), aber ich wollte es euch mal als hervorragende Alternative zu Zucker aufzeigen. Nehmt einfach je nach Geschmack für ein normales Muffinrezept (also 12 Muffins) zwischen 100 und 150 Gramm.

Ich hoffe, dieser Beitrag lässt das eine oder andere Herz höher schlagen. Für mehr Inspirationen, wie man das Grundrezept für Muffins variieren kann, folgt ein separater Beitrag „Muffins“.

Viel Spaß beim Backen! 🙂

Die viel zu lange Liste…

Was hat die Cupcat denn so für Sorten? Hier ein Überblick, zunächst nur über die Cupcakes. Es sind aktuell 28 Sorten. Bei den unterstrichenen Sorten ist das Rezept mit Bild bereits vorhanden, klickt einfach drauf 🙂

Classic Cupcakes:

  • Zitronen-Cupcakes (gern Rainbow-Lemon-Cupcakes, also innen bunt gefärbt und mit toller bunter Deko; vegan möglich)
  • Vanille-Cupcakes (lassen sich auch super färben; vegan möglich)
  • Schokomuffins mit Zartbitter-Frosting (mache ich immer etwas herber für die, die lieber weniger süß essen; vegan möglich)
  • Mandel-Schoko-Muffins mit Zartbitter-Frosting (vegan möglich)
  • Stracciatella-Kirsch mit Zartbitter-Frosting (vegan möglich)
  • Rübli-Cupcakes (vegan möglich)
  • Schwarzwälder Kirsch Cupcakes (mit oder ohne Alkohol und vegan möglich)
  • Pina Colada/Virgin Colada Cupcakes (also mit oder ohne Alkohol, vegan möglich)

Cupcakes „Ferrero und Co.“:

Fruchtige Cupcakes, Frosting mit Quark und dadurch etwas leichter möglich (alle vegan möglich):

Weihnachtliche Cupcakes:

Cupcakes mit Alkohol:

  • Baileys Cupcakes
  • Tiramisu Cupcakes
  • Mon Cherie Cupcakes (vegan möglich, dann ohne das Mon Cherie)

Hallo Welt :)

Das hat die Welt dringend gebraucht – noch einen Back-Blog. Nicht. 🙂

Aber hey, vielleicht findet der eine oder andere begeisterte Hobby-Bäcker hier ja ein neues Rezept. Oder jemand möchte das Backen lernen. Bei mir wird es überwiegend Rezepte für Cupcakes geben. Ich schreibe immer dazu, wie schwierig sie zu machen sind. Dabei gibt es Stufe 1, also leicht, 2 und 3 (etwas aufwändiger).  Besonders freue ich mich über Feedback zu den Rezepten. 

Hier geht’s zu den Rezepten 🙂

Ich arbeite auch an einem YouTube-Kanal, aber das dauert noch ein wenig. Der Blog ist vor allem dafür da, mich urheberrechtlich wenigstens ein bisschen abzusichern, da ich eigene Kreationen entwickelt habe. Ein paar Rezepte gibt es sicher auch anderswo ähnlich, jedoch habe ich in den letzten Jahre viel experimentiert und bekomme immer wieder sehr positives Feedback von allen, die die Cupcakes bereits probieren durften. Nun ist es an der Zeit, sie mit euch zu teilen. Also viel Spaß beim Backen!

Eure Cupcat

Das bin ich – Cupcat 🙂